Website erstellen lassen und die Kosten verstehen: Hier bekommst du ehrliche Preisspannen für Baukasten, Freelancer und Agentur, die wichtigsten Kostenfaktoren und die versteckten Kosten die dir kaum jemand vorher sagt. Damit du weisst was fair ist, bevor du jemanden beauftragst.
Die grosse Spanne hat einen Grund: Der Preis hängt davon ab wer baut und was gebaut wird. Ein Baukasten kostet wenige Euro im Monat, dafür machst du alles selbst. Ein Freelancer baut dir eine individuelle Business-Website meist für 1.500 bis 5.000 Euro. Eine Agentur ruft für dasselbe Projekt oft 5.000 bis 20.000 Euro oder mehr auf, weil Projektmanager, Meetings und Overhead mitbezahlt werden. Entscheidend ist am Ende nicht der Preis, sondern ob die Website Anfragen bringt. Eine günstige Website die niemand findet ist teurer als eine faire Investition die Kunden generiert.
Alle Preisspannen ehrlich aufgeschlüsselt. Damit du einordnen kannst welches Angebot fair ist und welches überteuert oder zu billig um gut zu sein.
Wix, Jimdo oder KI-Tools wie Durable. Günstig und schnell, aber du investierst deine eigene Zeit, bist technisch eingeschränkt und wirst bei Google selten gefunden. Für Hobby-Projekte okay, für ein Unternehmen das Anfragen braucht meist die teuerste Lösung, weil sie keine bringt.
Ein erfahrener Freelancer baut dir eine individuelle Business-Website mit 4 bis 6 Seiten. Direkter Kontakt, faire Preise, persönliche Betreuung. Die Qualität schwankt allerdings stark, deshalb lohnt der Blick auf echte Referenzen und darauf ob SEO wirklich mitgedacht wird.
Eine Business-Website die bei Google gefunden wird und Anfragen bringt, startet bei YG MEDIA ab 1.500 Euro zum transparenten Festpreis. Strategie, individuelles Design, SEO und Technik aus einer Hand. Komplexere Projekte mit Mehrsprachigkeit oder Shop-Anbindung kosten entsprechend mehr, das erfährst du vorher, nicht hinterher.
Agenturen liefern gute Arbeit, aber du bezahlst das ganze System mit: Projektmanager, Meetings, Abstimmungsschleifen und Büro-Overhead. Für Konzerne mit grossen Projekten sinnvoll. Für kleine und mittlere Unternehmen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis selten optimal.
Zwei Websites können äusserlich gleich aussehen und trotzdem das Zehnfache auseinanderliegen. Der Unterschied steckt in der Arbeit die man nicht sieht: Strategie, Suchmaschinenoptimierung, saubere Technik und Inhalte die verkaufen.
Wenn du verstehst welche Faktoren den Preis treiben, erkennst du sofort ob ein Angebot fair kalkuliert ist oder ob jemand eine Vorlage zum Premium-Preis verkauft. Wie so eine Website in der Praxis entsteht, siehst du auf der Webdesign-Seite.
Eine Website mit 5 Seiten kostet weniger als eine mit 20. Buchungstools, Mehrsprachigkeit, Shop-Anbindung oder individuelle Rechner erhöhen den Aufwand und damit den Preis.
Eine angepasste Vorlage ist in Stunden fertig. Ein Design das deine Marke wirklich kommuniziert braucht Konzept, Entwürfe und Feinschliff. Genau hier entsteht der sichtbare Qualitätsunterschied.
Texte die verkaufen und eine Struktur die bei Google rankt sind echte Arbeit. Websites ohne SEO sind billiger, aber unsichtbar. Das ist der häufigste Grund warum günstige Websites keine Anfragen bringen.
Hosting mit 5 bis 30 Euro im Monat, Domain mit 10 bis 20 Euro im Jahr, dazu eventuell Wartung, Plugin-Lizenzen und Texterstellung. Seriöse Angebote nennen diese Posten vorher, nicht auf der ersten Rechnung.
Die Fragen die sich jeder vor der Beauftragung stellt.
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